Śirone Göttin der Sterne
- britageltica
- 31. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 5 Tagen
„Śirone“ ist mehr als ein Lied, „Śirone“ ist eine Hymne, eine Anrufung der Sternengöttin, ein leuchtender Faden zwischen Himmel und Erde!
Sie ist nicht fern und unerreichbar, sie ist immer da und für alle sichtbar. Sie ist nicht unbeständig, nein, sie leuchtet immerzu. Sie tanzt den großen Tanz des Himmels. Ihr Licht ist nicht blendend, sondern tragend, umhüllend voll sanfter Zärtlichkeit. Sie erinnert uns daran, dass wir Teil einer kosmischen Ordnung sind.
„Leuchtest in hellem Glanz, dein Schein macht mich ganz“
Hier ist die erste zentrale Aussage: die Ganzwerdung!
Ganzwerdung durch ihr Licht, durch ihren Schein, durch ihr Leuchten, Ganzwerdung durch das Sein.
„Dein Sternenbesen dort, reinigt jeden Ort“, „reinigt mich so rein“
Hier ist die zweite zentrale Aussage: die Reinigung!
Die Reinigung als behutsamer, sanfter Prozess durch das prachtvolle Sternenlicht! Hier wird das Loslassen von Altem, was wir nicht mehr brauchen, zum Genuss.
„Erhellst nun meine Welt am hohen Himmelszelt, erhellst nun meine Herz“, „heilest jeden Schmerz“
Hier treffen sich Makrokosmos und Mikrokosmos! Das riesige Himmelszelt, der Makrokosmos, und mein kleines Herz, der Mikrokosmos, zur Heilung durch Śirones Licht!
„vom Himmel zu mir lachst“
Śirone lacht, Śirone sieht, Śirone versteht, Śirone ist voller Zärtlichkeit, Sanftheit und Liebe. Ihr wunderbares Sternenlicht malt ein Lächeln auf die Gesichter der Menschen.



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